[NEU] [hoch] Red Hat Enterprise Linux (fontforge): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter oder anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in n8n ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, sich erhöhte Berechtigungen zu verschaffen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen und vertrauliche Informationen offenzulegen. Über einige dieser Schwachstellen sind weitere Angriffe möglich, wie beispielsweise die Übernahme von Konten, das Hijacking von Sitzungen und die vollständige Kompromittierung des Systems.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Zyxel Firewalls ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen Lexmark Druckern ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Docker Desktop ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco Meeting Management ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Drupal im Modul ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco Secure Web Appliance und Cisco AsyncOS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in der Cisco TelePresence Collaboration Endpoint Software ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco Prime Infrastructure ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco Evolved Programmable Network Manager und Cisco Prime Infrastructure ausnutzen, um falsche Informationen darzustellen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in NGINX und NGINX Plus ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in GNU Emacs ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in GNU Emacs und Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in patch ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Drupal Module ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenClaw ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
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Der Hersteller Äike hatte die Kommunikation zwischen E-Scooter und App mit einem geheimen Schlüssel gesichert. Doch so geheim ist der gar nicht gewesen. (Sicherheitslücke, Bluetooth)
Seit dem Januar-Patchday kann Keepass in einigen Windows-Dialogen keine Zugangsdaten mehr per Autotype einfügen. Ein Fix ist nicht zu erwarten. (Passwortmanager, Microsoft)
Ungepatchte Systeme gehören zu den häufigsten Ursachen erfolgreicher Cyberangriffe. Ein systematisches Schwachstellen- und Patchmanagement ist daher zentral für die IT-Sicherheit. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)
Das Januar-Sicherheitsupdate für Windows 11 verursacht Probleme beim Herunterfahren und bei Remote-Verbindungen – nun ist Abhilfe da. (Windows 11, Server)
Outlook Classic scheint sich bei Betroffenen ständig aufzuhängen und nicht mehr richtig schließen zu lassen. Eine Lösung ist noch nicht in Sicht. (Outlook, Microsoft)
Der Bundesgerichtshof hat gegen den Pay-TV-Sender Sky entschieden. Das dürfte sich auch auf ähnliche Fälle auswirken. (Sky, Rechtsstreitigkeiten)
Eine neue Angriffstechnik namens Stackwarp lässt Angreifer über AMD-CPUs virtuelle Maschinen kapern. Vor allem Cloud-Umgebungen sind gefährdet. (Sicherheitslücke, Prozessor)
Statt herunterzufahren oder in den Ruhezustand zu wechseln, starten betroffene Windows-11-PCs neu. Ein Fix ist in Arbeit und soll später kommen. (Windows 11, Microsoft)
Sicherheitsforscher haben eine gravierende Schwachstelle in Googles Fast-Pair-Technologie für Bluetooth-Hörstöpsel entdeckt. (Kopfhörer, Bluetooth)
Interpol, Europol und das BKA fahnden nach dem Boss der Ransomware-Gruppe Black Basta, die allein in Deutschland über 100 Organisationen geschädigt hat. (Ransomware, Cyberwar)
Einige Anwender haben neuerdings Probleme, sich mit der Windows-App bei Azure Virtual Desktop oder Windows 365 anzumelden. Ein Fix ist in Arbeit. (Windows, Microsoft)
Mercedes-Benz hat offenbar mit Produktionsproblemen beim neuen CLA zu kämpfen. Dennoch war das Elektroauto das sicherste NCAP-Auto 2025. (Elektroauto, Security)
Persönliche Daten von Eurail- und Interrail-Kunden sind in die Hände von Angreifern gelangt. Es drohen Phishing-Versuche. (Datenleck, Datenschutz)
Zahlreiche WLAN-Netze, die auf Broadcom-Chipsätzen basieren, lassen sich mit nur einem Datenpaket lahmlegen. Angreifer brauchen dafür keinen Schlüssel. (Sicherheitslücke, WLAN)
Mindestens eine zum Januar-Patchday geschlossene Windows-Lücke wird schon aktiv ausgenutzt. Nutzer sollten ihre Systeme zügig aktualisieren. (Patchday, Microsoft)
Threema hat einen neuen Investor. Der Schweizer Messenger-Betreiber versichert, dass man weiter nicht unter deutsches Recht falle. (Threema, Instant Messenger)
In einem Positionspapier fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft die Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen. (Infrastruktur, Datenschutz)
Weltweit sind knapp 60.000 n8n-Server anfällig für die Ni8mare-Lücke. Doch in der Plattform klaffen noch mehr kritische Schwachstellen. (Sicherheitslücke, Server)
Die App Sileme fordert alle 48 Stunden ein Lebenszeichen. Bleibt die Reaktion aus, werden Kontakte informiert. Ein Erfolg aus China. (Software, Security)
Ein Niederländer soll die IT mehrerer Hafenanlagen mit Malware infiziert haben, um unbemerkt Drogen zu importieren. Verschlüsselte Chats verrieten ihn. (Cybercrime, Virus)