[UPDATE] [mittel] IBM DB2: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
Ein entfernter, authentisierter oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM DB2 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
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Ein entfernter, authentisierter oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM DB2 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM DB2 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM DB2 Big SQ ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in VMware Tools ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Logback ausnutzen, um Daten zu manipulieren.
Ein entfernter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Microsoft Azure, Microsoft 365 Copilot und Microsoft Entra ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen und vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift Pipelines Operator ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift und OpenShift AI ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Dell ECS ausnutzen, um seine Privilegien zu erweitern, beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auszuführen, Informationen offenzulegen, Dateien zu manipulieren, einen Cross-Site-Scripting-Angriff durchzuführen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen oder einen Denial of Service Zustand herbeizuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Intel SPS Firmware ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen oder einen Denial of Service Zustand herbeizuführen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen im BIOS für verschiedene Intel Prozessoren ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift GitOps (Argo CD) ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Keycloak ausnutzen, um Informationen offenzulegen, und um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux in pcs bezüglich der tornado Komponente ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in CPython bezüglich Base64 Daten ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Cisco Unified Contact Center Enterprise ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Cisco Unified Communications Manager (CUCM), Cisco Unified Communications Manager IM & Presence Service und Cisco Unity Connection ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in vllm ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder Code auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in ProFTPD ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Internet Systems Consortium BIND ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
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Die Reform des Hackerparagrafen ist seit Jahren geplant. Die neue Regierung prüft das Thema noch. (Security, Datenbank)
Einige Windows-10-Systeme zeigen trotz bestehendem Support oder ESU-Lizenz an, nicht mehr unterstützt zu werden. Laut Microsoft ist das ein Bug. (Windows 10, Microsoft)
Ohne technische Begründung will die Bundesnetzagentur reine Mobilfunkantennen zur kritischen Infrastruktur erklären. (5G, Huawei)
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur an den Autobahnen lässt laut ADAC weiter zu wünschen übrig. Gute Lademöglichkeiten gibt es eher an Autohöfen. Ein Bericht von Friedhelm Greis (Elektroauto, Auto)
Angreifer bedienen sich einer seit 2023 bekannten Sicherheitslücke, um Cisco-Geräte zu kompromittieren. Entfernte Malware kommt ständig zurück. (Sicherheitslücke, Virus)
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Drei Ex-Mitarbeiter von Cybersecurityfirmen scheinen ein äußerst fragwürdiges Nebengeschäft betrieben zu haben. Es war Ransomware im Spiel. (Ransomware, Cyberwar)
Möglich ist das aufgrund einer in den Bussen verbauten SIM-Karte, über die OTA-Updates bezogen werden. Die potenziellen Folgen sind weitreichend. (Sicherheitslücke, Elektroauto)
Die Sicherheitslücke ist Microsoft schon seit über einem Jahr bekannt. Bisher lehnt der Konzern es jedoch ab, einen Patch bereitzustellen. (Sicherheitslücke, Microsoft)
Im Jahr 2024 wurden eine halbe Milliarde Fluggastdaten vom BKA verarbeitet. Nur ein Bruchteil davon führte zu Festnahmen. (Datenschutz, Politik)
Vor 45 Jahren starb Elizebeth Friedman. Sie enttarnte Schmuggler, legte Nazi-Funksender lahm und schuf prägende Methoden der Kryptoanalyse. Ein Porträt von Elke Wittich (Wissen, Verschlüsselung)
Im Netz kursiert eine neue Support-Matrix von Cellebrite. Pixel-Geräte mit GrapheneOS lassen sich wohl schwieriger knacken als mit Standard-Android. (GrapheneOS, Smartphone)
Ein Manager hat durch den Handel mit Exploit-Komponenten etwa 1,3 Millionen US-Dollar eingenommen. Der Schaden bei L3Harris ist jedoch weitaus größer. (Security, Virus)
Eine bisher ungepatchte Sicherheitslücke betrifft Nutzer Chromium-basierter Browser. Die Software lässt sich sekundenschnell zum Absturz bringen. (Sicherheitslücke, Google)
Bei Collins Aerospace ist wohl ein schlecht geschütztes Testkonto in ein Produktivsystem gelangt. Laut CCC konnte man darüber mit Piloten kommunizieren. (Sicherheitslücke, CCC)
Immer mehr europäischen Cloudnutzern ist Datenschutz wichtig. Sogar so wichtig, dass sie bereit sind, für ein Hosting in der EU mehr zu bezahlen. (Datenschutz, Strato)
Die Macher von F-Droid teilen weiter gegen Google wegen der kommenden Entwicklerregistrierung aus: Google verbreite Falschaussagen. (Softwareentwicklung, Google)
Angreifer können via Cache-Poisoning Datenverkehr auf eigene Domains umleiten. Allein in Deutschland sind laut BSI rund 40.000 DNS-Server anfällig. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Microsoft Exchange Server 2016 und 2019 erhalten keine Sicherheitsupdates mehr. In Deutschland basieren aber noch unzählige Server auf diesen Versionen. (Exchange, Microsoft)
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